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Martina Kainz: Medienkompetenz als verantwortungsbewusster Umgang mit Medien

Dr. Martina Kainz, MSc arbeitet als Referentin der Fachstelle NÖ, Sozialtherapeutin und Pädagogin mit dem Fokus auf Mediennutzung. Außerdem ist sie als Mentorin im Frauennetzwerk „FRAU iDA“ aktiv.

Das Spektrum von Ihren beruflichen und wohltätigen Aktivitäten ist breit aufgestellt und Sie sind viel im Kontakt mit unterschiedlichsten Personen. Wie hat sich aus Ihrer Sicht die Stimmung in der Gesellschaft seit dem Ausbruch der Pandemie geändert und welche Bevölkerungsgruppen leiden unter den Folgen der Pandemie am meisten?

Foto: M. Kainz/ ©Rosemarie Winkler
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2021 bei Publito

Wenn sich ein der Jahreswechsel nähert, ist es ein guter Zeitpunkt, die Ereignisse des vergangenen Jahres zu reflektieren. Publito wurde 2021 ins Leben gerufen, dementsprechend hat sich auch einiges getan. Zurück zum Anfang:

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Jana Beerova, CEO: Publito bringt neue Dienstleistungen auf den Markt. Welche sind das und worin besteht deren Vorteil?

Jana Beerova arbeitet seit über 20 Jahren schon eng mit den Medien zusammen. Begonnen hat sie als Studentin in einer regionalen Zeitung in Kosice und dort hat sie unterschiedliche Seiten des Journalismus kennengelernt. Sie gilt als Mitbegründerin einer PR Agentur und letztes Jahr ist sie CEO von „Publito“ (Medializuj) geworden.

Wie waren deine Anfänge in den Medien?

Foto: Jana Beerova, CEO Publito (Medializuj)
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Lucas Ammann: Bei jungen Menschen beobachten wir zunehmendes Interesse für den Klimawandel, aber auch für wirtschaftliche Themen.

Lucas Ammann ist ein junger Journalist, Vorsitzender der Jugendpresse Österreich und der Chefredakteur von frischnews.at.

Jugendpresse Österreich definiert sich als Verein für medieninteressierte junge Menschen. Was sehen Sie als Ihre konkrete Zielsetzungen und Aufgaben?

Foto: L. Ammann
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Dr. P. Stöckle: Sprache ist nicht nur Kommunikationsmittel, sondern hat auch identitätsstiftende Funktion

Dr. Philipp Stöckle ist Research Associate an der ÖAW (Österreichische Akademie der Wissenschaften), Linguist spezialisiert vor allem auf Soziolinguistik und Dialektologie. Er ist leitender Redaktor des „Wörterbuchs der bairischen Mundarten in Österreich“ und ist als Lektor an dem „Institut für Germanistik“ der Universität Wien tätig.

Wie schaut ein üblicher Arbeitstag eines Sprachwissenschaftlers aus? Welche Aufgabenbereiche beinhaltet dieser Beruf?

Foto: P. Stöckle
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A. Höller: Philosophieren mit Kindern als elementare Demokratieerziehung

Andreas Höller ist Lektor für Fachdidaktik Psychologie, Philosophie und Ethik an der Uni Wien als auch Lehrer und Schulbuchautor. Er beschäftigt sich professionel mit einem interessanten Thema: Philosophieren mit Kindern.

Ihre berufliche Tätigkeit ist relativ breit aufgestellt, Sie sind als Lektor für Fachdidaktik Psychologie, Philosophie und Ethik tätig, schreiben Schulbücher, betreuen als Lehrer und Mentor Studierende bei ihren ersten Unterrichtserfahrungen an Ihrer Schule und Sie leisten wissenschaftliche Arbeit. Was davon beschäftigt Sie momentan am meisten und womit verbringen Sie am liebsten Ihre Arbeitszeit?

Foto: A. Höller
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Erwin Mayer: JournalistInnenqualität ist in Österreich hoch, deren Unabhängigkeit jedoch oft mehr als gefährdet

Mag. E. Mayer ist Mitbegründer und Bundessprecher der überparteilichen Initiative „Mehr Demokratie!“ mit dem Ziel der Stärkung der direkten Demokratie in Österreich. In seinem beruflichen Leben hat er sich in mehreren umweltfreundlichen Projekten engagiert.

Was Ihre Initiative „Mehr Demokratie“ fordert ist gleich aus dem Namen abzuleiten. In Österreich haben wir ein Modell der repräsentativen Demokratie eingeführt, welches durch direktdemokratische Elemente ergänzt wird. Wo genau, bzw. in welcher Form sehen Sie mehr Raum für „direkte Demokratie“? Orientieren Sie sich an ein „Idealtypus“ im Ausland? 

Quelle: https://www.mehr-demokratie.at/de/mag-erwin-mayer
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4 Tipps für Profilbilder in den Medien

Der Onlineraum ist mittlerweile ein großer Bestandteil unseres Alltags geworden. Wir lesen täglich Nachrichten, Eilmeldungen und folgen sozialen Netzwerken. Jedes mal sehen wir dutzende von Profilbildern, aufgrund deren wir uns entscheiden, ob wir die Personen auf den ersten Blick sympathisch finden oder ob sie auf uns vertrauenswürdig wirken. Mittels eines Profilbildes gewinnen wir oft einen ersten Eindruck über uns unbekannte Menschen. Mit diesem Wissen sollten wir auch unser eigenes Profilbild wählen, nach dem uns die registrierten JournalistInnen beurteilen werden.

Foto als Schlüssel zum Aufbau der persönlichen Marke

Durch ein gut ausgewähltes Profilbild können Sie Ihr ExpertInnenprofil aufbessern, vertrauenswürdig wirken lassen oder auf sich aufmerksam machen. Investieren Sie Zeit und Aufmerksamkeit auch in diese Form der visuellen Kommunikation, durch die Sie ein paar entscheidende „Bonus Punkte“ gewinnen können.

4 schnelle Tipps um den maximalen visuellen Effekt zu erzielen

  1. Zeigen Sie Ihr Gesicht

Verwenden Sie immer als Ihr Hauptprofilbild ein Bild, auf dem Ihr Gesicht zu sehen ist. Ihr Profilbild sollte simpel, ungestört von anderen Motiven sein und professionell wirken.

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Prof. J.Ch. Aigner: Immer noch halten zu viele Menschen eine Ohrfeige, also einen Schlag ins Gesicht für „normal“

Josef Christian Aigner – Psychologe, Psychotherapeut und Psychoanalytiker studierte Psychologie und Pädagogik, heute ist er emeritierter Professor der Universität Innsbruck. Zu seinen Forschungsinteressen gehören Vater- und Männerforschung, Sexualität und Bildungspolitik. Während seiner professionellen Karriere setzte sich Professor Aigner untere anderem gegen die Gewalt an Kindern ein, wofür er auch den Hans-Czermak-Preis erhielt.

Foto: Archiv J.Ch. Aigner

Wie schätzen Sie die Qualität der Vertretung von ExpertInnen aus dem Bereich der Psychologie in den Medien, die Sie konsumieren?

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Was bedeutet es für Sie, wenn Sie alle Cookies akzeptieren?

Mit der Verabschiedung der GDPR Legislative tauchten auf fast allen Websites Cookie Banner auf.  In den meisten Fällen mit der Formulierung „alle Cookies akzeptieren“, was die Mehrheit der BesucherInnen auch tut.

Schauen wir uns einmal an, was Sie alles in so einem Fall akzeptieren und wie viel Text Sie lesen müssten um eine informierte Entscheidung über Ihre persönliche Daten zu treffen.

Nehmen wir als Beispiel das populäre Nachrichtenmedium theguaridan.com.

So sieht der Cookie Banner auf theguardian.com aus